Geld und Geist – wie gehören sie zusammen?

Wie können Werte, Verantwortung und Wirtschaftlichkeit in sozialen Organisationen sinnvoll zusammenwirken?

Und was passiert mit Organisationen, die aus einer Wertebasis heraus wirken – und zugleich in einer unternehmerischen Realität stehen?
Das Projekt „Geld und Geist“ ist aus dem Impuls entstanden, hybride Organisationen besser zu verstehen: Organisationen, die weder zu gewöhnlichen „Firmen“ werden sollen – noch zu zweckentfremdeten „Ämtern“. Organisationen, deren wirtschaftliches Handeln nicht losgelöst von Haltung, Sinn und Verantwortung gedacht werden kann.

Aus der Auseinandersetzung mit Themen wie Care Economy, ethischem Wirtschaften und der sozialen Dreigliederung sind Begegnungen mit spannenden Fragestellungen, Positionen sowie Referentinnen und Referenten entstanden. Daraus entwickelten sich Webinare sowie ein Panel am INSOS-Kongress 2026. Im Zentrum steht dabei nicht die Anthroposophie als Wissenssystem, sondern eine Frage, die viele aktuell bewegt: Wie lassen sich ethische Orientierung und ökonomisches Tun sinnvoll miteinander verbinden?

Die Idee der sozialen Dreigliederung dient dabei als Denk- und Gesprächsraum – nicht als Lehrgebäude. Es geht um Austausch, um Abwägen und um unterschiedliche Perspektiven auf Verantwortung, Freiheit und Wirtschaftlichkeit.

Ganz ausdrücklich gilt:

  • Keine Vorkenntnisse nötig
  • Keine „richtigen“ Antworten erwartet
  • Neugier genügt

Das Projekt zeigt sich:

  • in Webinaren (beginnend im November 2026, Fortsetzung im ersten Halbjahr 2027)
  • am INSOS-Kongress 2026
  • und in offenen Dialogformaten für alle, die Wirtschaft menschlich denken wollen.

Kurz gesagt: Man muss (noch!) nichts wissen – aber man darf mitdenken. Und vielleicht entdecken wir gemeinsam neue Bilder davon, was eine Wirtschaft im Dienst des Menschen sein und leisten kann.


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